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Stress

veröffentlicht am 06.09.2019

Bewegung ist das beste Mittel, um nachhaltig und langfristig Stress abzubauen. Darüber ist sich die Wissenschaft einig. Stressabbau ist aber nicht nur wichtig für unser seelisches Wohlbefinden. Sondern auch auf physischer Ebene. Denn wenn der Körper zu lange unter dem Einfluss der Stresshormone steht, drohen Krankheitssymptome wie Verdauungsbeschwerden, Herz- Kreislauferkrankungen, Rückenschmerzen und Schlafstörungen.

Was ist Stress?
Stress ist ein Urinstinkt, der das menschliche Überleben sichern soll. Stresssymptome traten bei unseren Vorfahren aus der Steinzeit immer nur dann auf, wenn sie sich plötzlich einem Säbelzahntiger gegenüber sahen. Heutzutage ist es der cholerische Chef, der Termindruck und der meckernde Kollege, der die Stressgefühle bei uns auslöst. Empfinden wir Stress, geht der Körper automatisch in den Überlebensmodus: Adrenalin, Insulin, Cortisol und Noradrenalin werden ausgeschüttet. Der Körper macht sich dazu bereit, entweder zu kämpfen oder zu fliehen. In der heutigen Zeit folgt auf die Ausschüttung dieser Stresshormone in der Regel aber weder Kampf noch Flucht. Die Hormone im Körper können nicht mehr durch eine direkte körperliche Reaktion abgebaut werden können.

Glück vs. Stress
Um die Stresshormone wieder loszuwerden, ist Bewegung das beste Mittel. Dabei werden die so genannten Glückshormone (Endorphine und Serotonin) produziert und ausgeschüttet. Diese neutralisieren die Stresshormone im Körper wieder. Werden die Stresshormone hingegen nicht neutralisiert, drohen diverse psychisch und physisch bedingte Erkrankungen.

Aktiv gegen Stress
Diese Sportarten eignen sich besonders gut zum Stressabbau:
1. Ausdauertraining (Laufen, Radfahren, Stepper, Schwimmen): Trainieren Sie regelmäßig Ihre Ausdauer, dann schüttet Ihr Körper die Glückshormone aus. Sie lindern nicht nur die Stressgefühle, sondern machen auch zufrieden und entspannt. Zugleich wird die Sauerstoffversorgung des Gehirns angeregt. So kriegen Sie sprichwörtlich „den Kopf frei“ und können neue Gedanken fassen. Die Konzentration auf den Körper und den gleichmäßigen Bewegungsablauf lenkt Sie von den Stressfaktoren in Ihrem Alltag ab. So verschaffen Sie Ihrem Kopf eine Atempause.
2. Aktive Entspannung (Yoga, Pilates, Qi-Gong): Bei diesen Methoden steht die bewusste Entschleunigung, der Fokus auf den Atem und die Arbeit mit der eigenen Tiefenmuskulatur im Vordergrund. Diese Kombination erfordert ein gewisses Maß an Konzentration. Körper und Geist sind einerseits fokussiert. Andererseits kommen sie durch die gemäßigten Bewegungen und den gleichmäßigen Atem zur Ruhe.
3. Krafttraining: Auch bei dieser Trainingsform produziert der Körper Glückshormone, die Stress neutralisieren. Zudem wird die durch den Stress verspannte Muskulatur im Körper gelockert und langfristig gestärkt. Dadurch sind Sie im Alltag weniger anfällig für Verspannungen und stressbedingte Schmerzen.

Weitere Tools gegen Stress
Auch wenn Bewegung das beste und nachhaltigste Mittel gegen Stress ist, gibt es noch andere Tools, die Sie in Ihren Alltag integrieren können, um dem Stress ein Schnippchen zu schlagen: Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gönnen Sie sich erholsame Auszeiten (Sauna, Wellnesswochenenden) und nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für etwas, das Ihnen gut tut und Freude macht (Lesen, Musizieren, Malen, Kochen, Tanzen, Meditieren). Vernachlässigen Sie auch nicht Ihre sozialen Kontakte. Denn gerade im Austausch mit Freunden und Familie können wir Stress abbauen und Glücksmomente erleben.

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