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athletiktraining

Atlethiktraining


Das Athletiktraining ist für Mannschaften und Einzelsportler gedacht, die gezielt einzelne sportspezifische Elemente Ihrer Sportart verbessern wollen.

Das Athletiktraining in den Sasionvorbereitungen ist ein wichtiges Element, um im Sport erfolgreich zu sein. Dabei spielt auch Verletzungsprophylaxe eine wichtige Rolle, genau wie die Leistungssteigerung. Was kann gezielt verbessert werden:

  • Schnellkraft
  • Explosivkraft
  • Ausdauer
  • Koordination
  • Kraftausdauer

Zum Beispiel Kreuzbandrisse ohne Gegnereinwirkung sind meist ein koordinatives Problem, welches die stablilisiernde Musklulatur im Knie zu spät ansteuert und somit das Kreuzband nicht rechtzeitig sichert.

Besonders sind hier Sportarten gefährdet, die mit schnellen Richtungswechsel bei fixierten Fuß arbeiten, wie z.B. Fußball, Handball, Basketball. Hier kann ein gezieltes Atheltiktraining sportartspezifisch eine sehr gute Ergänzung im Aufwärmtraining sein und somit eine gute Verletzungsprophylaxe darstellen.


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prävention

Prävention

Texte folgen.

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rückenschule

Rückenschule

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Funktionstraining

Funktionstraining


Die Anmeldung läuft über die Rheumaliga Niedersachsen, Ortsgruppe Delmenhorst. Funktionsgymnastik, welches vom Arzt verschrieben wird, wird auch durch Krankenkassen bezahlt, sobald sie es auch genehmigt haben.

Die (nicht budgetbelastende) Verordnung (Formblatt 56) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Kostenübernahme durch die Krankenkassen und kann durch jeden Arzt (Facharzt oder Hausarzt) ausgestellt werden. Die Funktionsgymnastik findet in Gruppen bei und in bis zu max. 11 Personen statt und dauert 30 Minuten.

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Reha-Sport

Reha-Sport


Nach § 44 Sozialgesetzbuch I


Reha-Sport, der vom Arzt verschrieben wird, wird auch durch Krankenkassen bezahlt, sobald sie es auch genehmigt haben. Die (nicht budgetbelastende) Verordnung (Form Blatt 56) ist die Grundlage bei der Prüfung einer Kostenübernahme durch die Krankenkassen und kann durch jeden Arzt (Facharzt oder Hausarzt) ausgestellt werden.

Der Reha Sport findet in Gruppen bis zu max.11 Personen statt und dauert 45 Minuten. Folgende Gruppen haben wir im Angebot:

  • Orthopädisch
  • Onkologisch

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Yoga

Yogaübungen verfolgen heute zumeist einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen soll. Vor allem in den westlichen Ländern wird Yoga häufig in Unterrichtseinheiten vermittelt.

Eine solche kombiniert Asanas, Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen. Die Ausübung der Asanas soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele durch einen kontrollierten Atem und Konzentration verbessern.

Angestrebt wird eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit. In der ursprünglichen Yogalehre ist Yoga ein Weg der Selbstvervollkommnung, zu dem unter anderem gehört, die Begierden zu zügeln und Methoden der Reinigung auszuüben.

Der spirituelle Hintergrund des Yoga differiert bei verschiedenen Schulen erheblich, er entspringt verschiedenen Wurzeln im asiatischen Raum, und die Lehrmeinungen waren einer geschichtlichen Entwicklung unterworfen. Daher gibt es sehr unterschiedliche Sichtweisen über den Sinn von Yoga und unterschiedliche Herangehensweisen.

Nach einer traditionellen Auffassung, die vorwissenschaftliche und spirituelle Elemente vereinigt, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltungen, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie dem Gebrauch von Mantras (Meditationsworten oder Klangsilben) und Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten/"Fingeryoga") die Lebensenergie (Kundalini) stimulieren, so dass sie beginnt, durch die Sushumna innerhalb der feinstofflichen Wirbelsäule zu den Chakren (Energiezentren) aufzusteigen.

Grundsätzlich hat Yoga nachweislich einige positiv bewertete Effekte sowohl auf die physische als auch auf die psychische Gesundheit. Yoga kann unter Umständen verschiedene Krankheitsbilder lindern, etwa Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervöse Beschwerden (Angst und Depression), chronische Kopfschmerzen und Rückenschmerzen.

Der Nutzen von Yoga bei Krankheit und zur Erhaltung der Gesundheit wird unterschiedlich bewertet. In Deutschland können Kosten für Yogakurse von den Krankenkassen vor allem im Rahmen des Präventionsprinzips der Vermeidung spezifischer Risiken und stressabhängiger Krankheiten erstattet werden (Handlungsleitfaden der Krankenkassen nach § 20 Abs. 1 und 2 SGB V).

Der gesundheitsfördernde Aspekt wird in den verschiedenen Yogarichtungen unterschiedlich gewichtet. Zum Teil wird er lediglich als eine Begleiterscheinung angesehen, manchmal ist er zentraler Punkt der Herangehensweise.

Bei den Asanas werden Kraft, Flexibilität, Gleichgewichtssinn und Muskelausdauer trainiert. Beispielsweise verbessert sich durch die Aktivierung von Muskeln, Sehnen, Bändern, Blut- und Lymphgefäßen bei den Asanas die Durchblutung.

Die Rückenmuskulatur wird gekräftigt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Überbelastung und falsch ausgeführte Übungen können allerdings auch schaden.

Deshalb soll Yoga nicht nur nach Büchern, sondern unter Anleitung eines qualifizierten Yogalehrers erlernt werden. Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegenwirken.

Darüber hinaus kann die mit Atemübungen und Meditation verbundene innere Einkehr genutzt werden, das eigene Verhalten gegenüber den Mitmenschen zu reflektieren, um es positiver zu gestalten.

Yoga


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